"Klopf Kopf Topf"

Kunterbunte Clownerie im Waldbad mit Martha Labil

Ein sommerlicher Nachmittag, ein Waldbad voller Kinderlachen – und mittendrin eine Clownfrau, die aus Taschen, Koffern und alten Töpfen eine ganze Zirkuswelt zaubert: Martha Labil brachte mit ihrem Impro- und Mitmachtheater „Klopf Kopf Topf“ das Hardegger Waldbad zum Beben.


Clownfrau Martha Labil mit Stadtamtsdirektorin Margit Müllner, Bürgermeister Friedrich Schechtner, Nationalpark-Direktor Christian Übl, Intendant Martin Schiner inmitten glücklicher Kinder im Waldbad Hardegg

HARDEGG Am 9. August verwandelte sich das Hardegger Waldbad in eine bunte Manege. Im Rahmen des Hardegger Kultursommers war die Clownfrau Martha Labil zu Gast und entführte das junge Publikum in ihre skurrile, witzige und überraschungsreiche Welt. Mit im Gepäck: eine Vielzahl alter Töpfe, aus denen sie nicht etwa Suppe kochte, sondern Grotesken, Rhythmen und akrobatische Einlagen zauberte.

Von der ersten Minute an waren die Kinder nicht nur Zuschauer, sondern Teil des Geschehens. Mal klatschten sie begeistert mit, mal feuerten sie die Künstlerin zu immer neuen, waghalsigen Verrenkungen an. Ihre akrobatischen Nummern kamen so spontan wie ihre Trommelrhythmen, die sich mit dem Applaus und Gelächter zu einer ausgelassenen Klangkulisse verbanden.

„Was immer ihr euch vorstellt, ich werde es zumindest versuchen!“, rief Martha Labil in die Runde – und hielt Wort. Ob wilde Jonglage, überraschende Zaubertricks oder komische Missgeschicke: Alles schien möglich, und gerade das machte den Reiz ihrer Darbietung aus.

Als das letzte Töpfeschlagen verklang, war klar: Dieser Nachmittag hatte nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene verzaubert. Ein weiteres Highlight im Programm des Hardegger Kultursommers, das noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.